Aktuelles
Newsblog
- Maul- und Klauenseuche in Ungarn und der Slowakeiam 2. April 2025 um 12:11
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) ruft vor dem Hintergrund der kritischen Tierseuchenlage in Ungarn und der Slowakei dringend dazu auf, bei klinisch auffälligen Klauentieren in Deutschland immer auch die Maul- und Klauenseuche (MKS) labordiagnostisch ausschließen zu lassen. Seit Anfang März hat Ungarn bisher zwei und die Slowakei fünf MKS-Ausbrüche bei Rindern gemeldet, es sind mehrere Tausend Tiere betroffen. Der Eintragsweg ist bisher unbekannt, die Untersuchungen und Bekämpfungsmaßnahmen dauern an. Momentan ist von einer weiteren Verbreitung der Seuche auszugehen, zwei Ausbrüche liegen bereits grenznah zu Österreich, so dass für kleinere Regionen in Österreich bereits Restriktionen und erhöhte Überwachungen angeordnet wurden. Deutschland unterstützt beide betroffenen Länder mit Impfstoff. Ein Teil des Impfstoffes, der nach dem Ausbruch in Brandenburg im Januar beschafft, aber nicht eingesetzt wurde, wird jetzt in Ungarn und der Slowakei verwendet.
- Eigene Wünsche und Vorstellungen mit der i.m.a-Zukunftsbox überprüfenam 2. April 2025 um 12:05
Wie wird die Landwirtschaft in einigen Jahren aussehen? Auf diese Frage lassen sich jetzt Antworten finden – spielerisch mit der neuen i.m.a-Zukunftsbox Landwirtschaft. Sie hilft dabei, eigene Vorstellungen, Wünsche und Ideen von einer Landwirtschaft der Zukunft zu hinterfragen und dabei neue Antworten zu entdecken. Das Spiel bedient sich der sogenannten "Szenariotechnik", die mögliche Entwicklungen beschreibt und dazu einlädt, diese zu hinterfragen.
- Millionenförderung zur Erforschung von Agrar- und Lebensmittellieferkettenam 2. April 2025 um 9:38
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Schwerpunktprogramm "Nachhaltigkeit und Resilienz von Agrar- und Lebensmittellieferketten in Zeiten multipler Krisen? Auf dem Weg zu einem gemeinsamen und kritischen Verständnis" mit 6,3 Millionen Euro über 3 Jahre. Das Programm wird an der Universität zu Köln im Bereich Humangeographie koordiniert. Das Schwerpunktprogramm verfolgt ein erweitertes, kritisches, interdisziplinäres und interkulturelles Verständnis der beiden Aspekte Nachhaltigkeit und Resilienz. Im Kontext aktueller multipler, miteinander verknüpften Krisen – darunter Klimawandel, geopolitische Polarisierung, Kriege und die Folgen der COVID-19-Pandemie – sehen die Projektpartner Maßnahmen zur Erhöhung sowohl der Krisenresilienz als auch der Nachhaltigkeit von Agrar- und Lebensmittellieferketten als notwendig an.
- QS: qualitas Frühjahr-Ausgabe 2025am 2. April 2025 um 7:31
In der neuen Frühjahrs-Ausgabe 2025 des QS-Magazins qualitas wird u.a. die neue Klimaplattform Fleisch als Schwerpunktthema vorgestellt. QS hat verschiedene Akteure aus Unternehmen und Organisationen mehrerer Bundesländer an einen Tisch gebracht, um ein harmonisiertes Rechenmodell für die gesamte Fleischbranche zu definieren. In einem weiteren Bericht werden die aktuellen Schlachtbefunddaten von Schweinen und Rindern mit den Vorjahren verglichen und es wird gezeigt, wie die valide Datenbasis für das Monitoring von Tiergesundheitsdaten weiterwächst.
- Versorgungsbilanz Fleisch: Schweinefleischverzehr stabilisiert sicham 2. April 2025 um 7:11
Nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) lag der rechnerische Fleischverzehr in Deutschland 2024 mit durchschnittlich 53,2 Kilogramm pro Person leicht über dem der beiden Vorjahre (2022: 52,8 sowie 2023: 52,9 Kilogramm pro Person). Während insbesondere Hühnerfleisch in der Gunst der Konsumenten zulegen konnte, entwickelte sich der Schweinefleischverzehr pro Kopf nahezu stabil.
- Ernährungspolitik neu denken: Bürger:innen fordern mehr Mitbestimmung und weniger Spaltungam 2. April 2025 um 6:49
Für die Studie "Meine, deine, unsere? Was uns als Gesellschaft beim Thema Ernährung wichtig ist" wurden im September und Oktober 2024 Menschen zu ihren Gedanken und Wünschen rund um das Thema Ernährung befragt. 84 Prozent der Deutschen setzen sich laut Studie bewusst mit ihrer Ernährung auseinander. Für die Mehrheit ist Ernährung ein zentrales Thema, doch die öffentliche Debatte empfinden viele als spaltend und bevormundend. Laut der aktuellen Ernährungsstudie der Robert Bosch Stiftung und der Organisation More in Common wünschen sich die Bürger:innen eine Politik, die gesunde, regionale und bezahlbare Lebensmittel fördert – ohne Vorschriften oder Verbote. Gleichzeitig fordern sie mehr Mitsprache bei der Gestaltung des Ernährungssystems.
- Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse vom 01.04.2025am 2. April 2025 um 6:15
Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Dienstag, 01.04.2025 wurden…
- MKS-Ausbrüche in Ungarn und Slowakei: FLI mahnt auch in Deutschland zur erhöhten Wachsamkeitam 1. April 2025 um 14:35
Vor dem Hintergrund der aktuellen Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche (MKS) bei Rindern in Ungarn und der Slowakei mahnt das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auch in Deutschland zu erhöhter Wachsamkeit und strikter Biosicherheit. Zwei Ausbruchsorte liegen grenznah zu Österreich, von einer weiteren Ausbreitung ist laut FLI auszugehen.
- ASP: Aufhebung des letzten Kerngebietes in Brandenburgam 1. April 2025 um 12:04
Seit einem Jahr wurde kein Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Kerngebiet 6 des Landkreises Spree-Neiße festgestellt. Somit wurde heute auch das letzte der ursprünglich elf Kerngebiete im Land Brandenburg aufgehoben.
- EU-Schweinepreise: Impulse aus Deutschland – Notierungen für Schlachtschweine steigenam 1. April 2025 um 7:00
Die Preisbremse am europäischen Schlachtschweinemarkt hat sich gelöst. In der laufenden Schlachtwoche bewegten sich die Notierungen für Schlachtschweine durch die Bank weg aufwärts. Die Notierungsanstiege reichen von korrigierten 2 Cent in Spanien bis zu 13 Cent in Deutschland.
- MKS-Fälle: Ungarn und Slowakei sorgen sich um Auswirkungenam 31. März 2025 um 13:00
In Ungarn und der Slowakei wachsen die Sorgen um die Auswirkungen der MKS-Fälle. So wollen die Behörden nun genauer bislang nicht gemeldete Hinterhofhaltungen von Rindern und Schweinen erfassen. Laut dem slowakischen Premierminister Robert Fico ist es bislang zwar unmöglich, die Schäden abzuschätzen, sie könnten aber "astronomische Werte" erreichen. Die in Ungarn eingerichtete Sperrzone reicht außerdem schon bis nach Österreich herein, berichtet Agra Europe.
- Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: AMK fordert Fristverschiebungam 31. März 2025 um 8:25
Die Agarministerkonferenz (AMK) hat sich in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen, die Frist für die Umsetzung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes vom 1. August 2025 auf den 1. Januar 2026 zu verschieben. Zunächst müssten allerdings bestehende Umsetzungsprobleme gelöst werden, berichtet AgE. ISN: Eine Verschiebung der Frist ist genau richtig. Das Murksgesetz muss grundsätzlich überarbeitet werden und darf erst in den Praxiseinsatz kommen, wenn es auch praxistauglich ist.
- Tierschutz beim Transport: Aktueller Stand der Umsetzung der Verordnung (EC) 1/2005 des Ratesam 30. März 2025 um 9:20
Eine aktuelle Studie untersucht die Umsetzung und Durchsetzung der Verordnung (EC) 1/2005 des Rates, mit besonderem Schwerpunkt auf der Transportfähigkeit von Tieren und der Datenaufzeichnung. Die Ergebnisse zeigen, dass es nach wie vor Probleme mit der Einhaltung der Vorschriften, insbesondere in Bezug auf die Transportbedingungen, die Dokumentation und den Transport vulnerabler Tiere, gibt. Es wurden zwar einige positive Praktiken beobachtet, aber die Durchsetzung ist nach wie vor uneinheitlich, und es wurden erhebliche Mängel festgestellt, insbesondere bei den Inspektionsverfahren, der Dokumentationspraxis und der Bewertung der Transportfähigkeit der Tiere. Die Ergebnisse machen deutlich, dass klarere rechtliche Definitionen, eine bessere Koordinierung zwischen den Behörden und stärker harmonisierte Inspektions- und Datenaufzeichnungsverfahren erforderlich sind.
- Versorgungsbilanz Fleisch: Verzehr leicht gestiegenam 30. März 2025 um 9:08
Nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) lag der rechnerische Fleischverzehr in Deutschland mit durchschnittlich 53,2 Kilogramm pro Person leicht über dem der beiden Vorjahre (2022: 52,8 sowie 2023: 52,9 Kilogramm pro Person). Insbesondere Hühnerfleisch war beliebter, während der Verzehr von Schweinefleisch in den vergangenen Jahren nahezu stagniert. Die Fleischerzeugung legte erstmals seit 2016 wieder zu. Wie aus der Versorgungsbilanz Fleisch 2024 hervorgeht, lag Schweinefleisch beim Verzehr mit 28,4 Kilogramm je Einwohner erneut vorn, jedoch mit rund 100 Gramm weniger als 2023. Die Beliebtheit von Geflügelfleisch stieg erneut und lag mit einem Plus von 500 Gramm bei 13,6 Kilogramm pro Kopf. Der Zuwachs geht insbesondere auf Hühnerfleisch zurück. Der Verzehr von Rind- und Kalbfleisch blieb trotz gestiegener Verbraucherpreise mit 9,3 Kilogramm pro Person stabil.
- Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse vom 28.03.2025am 28. März 2025 um 13:30
Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am heutigen Freitag, 28.03.2025 wurden…
Vereinigungspreise
- Vereinigungspreis Ferkel für verschiedene Zeiträumeam 13. Dezember 2019 um 11:10
Übersicht des Vereinigungspreises Ferkel
- Vergleich Vereinigungspreis zur Amtlichen Preisfeststellung bis 2023am 13. Dezember 2019 um 11:09
Vergleich Vereinigungspreis zur Amtlichen Preisfeststellung
- Ferkel Nord-West für verschiedene Zeiträumeam 13. Dezember 2019 um 11:09
Preise für Qualitätsferkel Nord-West.
- Vereinigungspreis für Schlachtschweine und Sauen (Stand: 29.12.2023)am 13. Dezember 2019 um 11:08
Übersicht des Vereinigungspreises für Schlachtschweine und Sauen
- Vereinigungspreis seit 1992am 13. Dezember 2019 um 11:07
Vereinigungspreis seit 1992
- Vereinigungspreis M Schlachtsauen für verschiedene Zeiträumeam 13. Dezember 2019 um 11:06
Wochenpreise der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch.
- Vereinigungspreis Schlachtschweine für verschiedene Zeiträumeam 13. Dezember 2019 um 11:06
Wochenpreis der Vereinigung der Erzeugergemeinschaft für Vieh und Fleisch.